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Sei live dabei: Juso-LDK 2013 in Chemnitz

LDK Foto

Auch dieses Jahr findet wieder die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Sachsen statt.
Dieses Jahr findet sie vom 3. bis 4. August in Chemnitz statt.

Fühl dich herzlichst eingeladen vorbei zu schauen, der Tagungsort ist:
Hotel an der Oper
Straße der Nationen 56, Chemnitz

Der Ablaufplan sieht vor:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Konstituierung
a. Wahl des Tagungspräsidiums
b. Beschluss der Tagesordnung
c. Beschluss der Geschäftsordnung
d. Wahl der Mandatsprüfungs- und Zählkommission
3. Antragsberatung
4. Wahlen
a. Vorsitzende / Vorsitzender
b. Stellvertrinnen / Stellvertreter
c. Beisitzerinnen / Beisitzer Landesvorstand
d. Bundeskongress-Delegierten
e. Bundesausschuss-Delegierten
f. Ehrenjuso 2013
7. Schlusswort der/des neuen Landesvorsitzenden

Falls du nicht selber vorbei kommen kannst, richtet die Delegation der Jusos Kreisverband Leipzig extra für dich einen Liveticker ein, damit du immer alle aktuellen Infos mitbekommst und keine wichtige Abstimmung verpasst. :)

Um dich schon einmal vorzubereiten, haben wir dir einige Dokumente bereitgestellt:
Antragsbuch der Landesdelegiertenkonferenz
Änderungsantragsbuch
Einberufung und Tagesordnung der Landesdelegiertenkonferenz
Rechenschaftsbericht Juso-Landesvorstand 2011-2013
Rechenschaftsberichte der LaVo-Mitglieder
Gleichstellungsbericht 2012-2013
Sonder-Newsletter zur LDK 2013 mit allen Kandidaturen

Außerdem kannst du die LDK auch hier verfolgen:
Du kannst unserem Account bei Twitter folgen. Wir verwenden für die LDK den Hashtag #ldk13
Außerdem posten wir die wichtigsten Ereignisse auch mit unserem Account bei Facebook.

Viel Spaß beim Lesen wünscht deine Delegation aus dem Landkreis Leipzig.
Benjamin, Martin, Sebastian und Tom

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Sonntag, den 4. August

15:46 Es erfolgt das Schlusswort durch den alten und neuen Vorsitzenden Tommy Jehmlich. Er bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie insbesondere dem UB Chemnitz.
15:45 Alle übrigen Anträge werden an den erweiterten Landesausschuss überwiesen.
15:44 O5 wurde mit ÄA 67 und Ä9 angenommen.
15:38 O6 wurde angenommen.
15:37 W1 wurde mit ÄA 8, ÄA70 angenommen.
15:25 C1 wurde angenommen. E1 wurde mit Ä 75, 43, 26 angenommen.
15:11 G1 wurde mit Änderung Ä61 angenommen. C1 wird vorgestellt.
14:52 Grußworte der Falken Sachsen.
14:51 I2 wurde an den LAK SIReNE zurückgewiesen. I3 wurde ohne Änderung angenommen. I6 wird nicht beraten, da er von einer Einzelperson eingereicht wurde.
14:35 Gerade wurde I1 angenommen. I2 wird vorgetragen.
14:34 Wir entschudligen uns bei den aufmerksamen Lesern für die Unregelmäßigkeiten im Ticker. Wir haben hier I-Net Probleme außerdem ging es heute bis früh um 5…
14:32 Zur Zeit wird I1 diskutiert. I4 wurd angenommen, die Änderungsanträge abgelehnt. I5 wurde mit beiden Änderungsanträgen angenommen.
13:57 Antrag U1 wird an den Arbeitskreis Umwelt und Energie überwiesen.
13:45 Nach der Mittagspaus geht es nun weiter.
13:00 Nach einer sehr intensiven Diskussion mit Martin Dulig wird der Initiativantrag I1 angenommen. Martin betont, dass Jusos und SPD in Sachsen keine inhaltlichen sondern strategische Diskriptanzen haben.
11:50 Martin Dulig beginnt mit seinem Grußwort an die Jusos. Im Mittelpunkt steht der Bundestags- und Landtagswahlkampf.
11:48 Toralf Herschel wird zum Ehrenjuso des Jahres 2013 gewählt.
11:44 Die Wahlergebnisse werden bekannt gegeben: für die Buko-Delegation wurden gewählt Benny, Elisabeth, Henriette, Katharina, Julia, Jan, Stefan E. und Stefan B. Für den Bundesausschuss wurde Stefan Brauneis gewählt.
11:25 Ein Gruß geht hiermit an Nico Friese aus Döbeln. Wir wünschen einen schönen Urlaub!
11:25 Tommy bedankt sich beim „alten“ Vorstand für die getane Arbeit!
11:22 Einige müde Gesichter unter den Jusos… Der Wahlgang für die Buko-Delegation und den Bundesausschuss ist durch. Wir warten auf die Ergebnisse. U2 wurde abgelehnt.

Samstag, den 3. August

Eine kurze Zusammenfassung: Der Antrag B1 wurde mit den nachfolgenden Änderungen beschlossen. ÄA 46, 78, 41 wurden abgelehnt. ÄA 15 angenommen. ÄA 39 übernommen. ÄA 73 entfällt wegen ÄA 23. Die Anträge B2-B5 gehen in den erweiterten Landesausschuss.
Damit endete die Tagung am Samstag.
17:55 ÄA 79, 81, 80, 33, 36, 1, 2, 34, 35, 37 40, 23, 24, 20 wurden übernommen. ÄA 51, 52, 71, 72 wurden zurückgezogen.
17:36 Konrad Degen, Sprecher des Landesschülerrates spricht zum Antrag.
17:33 Es beginnt die Antragsberatung des Bildungsblocks – B1 wird vorgestellt. Es wurden 32 (!) Änderungsanträge eingereicht.
17:20 O4 wird an den Landesvorstand überwiesen.
16:42 Antrag O4 wird vorgetragen.
16:38 Es folgen die Ergebnisse für die Beisitzerposten:
-Benny: 90%
-Marcel: 65,7%
-Marie Nele: 82,9%
-Martin: 90%
-Stefan: 80%
Herzlichen Glückwunsch! Nun ist der neue Vorstand komplett.
16:38 Das ging schnell: O3 wurde einstimmig beschlossen.
16:30 Nach einer kleinen Kaffeepause geht es mit der Antragsberatung weiter: O3 wird nun vorgestellt.
15:27 Die Kandidaten für die Funktion der Beisitzer stellen sich vor.
15:24 Das Wahlergebnis für die Funktion der Stellv. Vorsitzenden wird bekannt gegeben: Carolin wurde mit 79,4% gewählt und Katharina mit 89,7%. Herzlichen Glückwunsch!
15:22 Antrag O2 wurde vorgestellt. Ä76 wurde abgelehnt, Ä4 und 5 in O2 übernommen. Der geänderte Antrag O2 wurde abgelehnt.
15:10 Antrag O1 wurde angenommen.
15:00 Der Wahlgang für die Funktion der Stellv. Vorsitzenden beginnt.
14:47 Die Kanidatinnen für die Funktion des Stellv. Vorsitzenden (zwei) stellen sich: Caroline Hühn und Katharina Schenk.
14:45 Das Wahlergebnis zum Vorsitz der Jusos Sachsen wurde bekannt gegeben: Tommy Jehmlich wurde mit 87,1% der Stimmen wiedergewählt und nimmt die Wahl an. Herzlichen Glückwunsch.
14:30 Es folgt ein äußerst lebhaftes Grußwort von Bernd Bonneß, welches mehrfach mit Zwischenapplaus bedacht worde.
14:22 Der Wahlgang für den Landesvorsitz beginnt.
14:00 Nach einem Foto der Delegierten vor dem Tagungsort gehts weiter. Tommy kandidiert wieder für den Landesvorsitz und stellt seine Ziele vor.
12:50 Die Antragsberatung endet. Es geht in die Mittagspause. Beschlossen wurde:
-Ä32 nach Auszählung angenommen
-Ä50 entfällt damit
-Ä31 Nach Auszählung angenommen
-Mit den vorhergehenden und diesen Änderungsanträgen wurde das Arbeitsprogramm angenommen
12:32 Ä49 abgelehnt. Alternative 1 des Arbeitsprogrammes zur Pressearbeit (S.9/10 des Antragsbuches) wurde angenommen.
12:27 Bisher gibt es folgende Ergebnisse bei den Änderungsanträgen:
-Ä30 angenommen
-Ä47 angenommen
-Ä21 angenommen
-Ä17 nach Auszählung abgelehnt
11:40 Die Änderungsdebatte beginnt.
11:35 Das Arbeitsprogramm wird von Tommy vorgestellt.
11:23 Andre Schnabel von der DGB-Jugend beginnt mit seinem Grußwort.
11:23 Ute Ziegelmeier vom OV Grimma und Mitglied des SPD Landesvorstandes wird begrüßt.
11:22 Beschussfähigkeit wird festgestellt.
11:13 Thomas Jurk beginnt ein erwähnenswertes Grußwort. Mehrfach gibt es Zwischenapplaus.
11:12 Der Vorstand wird einstimmig entlastet
11:00 Benny vom KV Leipzig kritisiert die Mitgliederentwicklung. Zwar gab es einen kleinen Zuwachs von 20 Mitgliedern – dies ist aber nicht zufriedenstellend.
10:50 Es folgt die Aussprache zum Rechenschaftsbericht. Daniela Kolbe (MdB, SV Leipzig) wünscht sich eine aktivere Zusammenarbeit mit den Jusos. Sie wünscht sich, mehr angesprochen und einbezogen zu werden.
10:45 Katharina stellt den Gleichstellungsbericht vor. Der Frauenanteil ist nur um 2% gestiegen.
10:38 Unser Vorsitzender Tommy stellt den 16-seitigen Rechenschaftsbericht vor. Insgesamt ein psotives letztes Jahr.
10:30 Es erfolgt ein Grußwort durch den Vorsitzenden der SPD Chemnitz Sven Schulze
10:29 Die MPZK (Mandatsprüfungs- und Zählkommission ist gewählt)
10:24 Die Tagesordnung ist beschlossen.
10:22 Die Geschäftsordnung ist einstimmig angenommen – tosender Applaus ;)
10:20 Gerald (SV Leipzig), Mark (SV Chemnitz) und Jenny (SV Dresden) sind einstimmig als Tagungspräsidium gewählt.
10:14 Tim Jungmittag aus Chemnitz eröffnet die LDK mit den Worten „Noch mehr Schwarz-Gelb kann sich Deutschland, kann sich Europa nicht leisten“.
10:04 In wenigen Minuten geht es los. 90 Delegierte und ca. 20 Gäste werden erwartet.
9:37 Der Liveticker steht. Es kann losgehen!

Ehegattensplitting ist ein Auslaufmodell

Jusos Sachsen freuen sich über wichtigen Schritt zur Gleichberechtigung

„Gut, dass das Verfassungsgericht statt der Regierung Merkel dieses Land regiert. Ansonsten hätten wir keine soziale Marktwirtschaft mehr, sondern nur noch die reine Marktwirtschaft, einer konservativen Elite hilft.“ so die erste Reaktion des Juso-Landesvorstizenden, Tommy Jehmlich, über die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, auch homosexuelle Paare in die Regelungen des Ehegattensplittings einzubeziehen.

Die Entscheidung sorgte sofort für positive Stimmung bei den Jusos. Daher erklärt Jehmlich: „Ich freue mich, dass endlich alle Menschen vor dem Staat gleichbehandelt werden müssen, wenn Sie bereit sind, zu zweit ihr Leben zu bestreiten. Die sexuelle Diskriminierung, die es bisher gab, entbehrte jeder Grundlage. Gut, dass das Verfassungsgericht das erkannt hat, was von der schwarz-gelbe Regierung bisher so wunderbar ignoriert wurde.

Doch unser gesellschaftliches Ziel ist noch nicht erreicht. Das gesamte Modell des Ehegattensplittings ist längst überholt. Anreize für Hausmänner und -frauen darf es nicht geben. Wir wollen gleichberechtigte Partnerschaften fördern, in denen beide Partner sich auch beruflich frei entfalten können. Daher fordern wir eine neue Familienförderung ohne Ehegattensplitting. Dazu muss der Steuervorteil weg und das eingesparte Geld in gute Kinderbetreuung investiert werden!“

Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD Sachsen sind der größte politische Jugendverband in Sachsen. Zurzeit haben die Jusos ca. 1400 Mitglieder, was bedeutet, dass mehr jedes vierte Mitglied in der SPD ein Juso ist.

Diskriminierung hat eine Farben: schwarz!

Jusos Sachsen fordern konsequenten, nächsten Schritt in der Gleichstellung

Wie jedes Jahr findet am 17. Mai der internationale Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHO) statt. Die sächsischen Jusos wollen diesen Tag nutzen, um klar zu machen, dass es keine gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft geben darf und die Parlamente dafür die Grundlagen schaffen müssen. Diverse Gesetzesvorhaben wurden in dieser Bundes- und Landtagslegislatur von der CDU/CSU blockiert. Sachsen ist nach wie vor Schlusslicht bei der Gleichstellung nicht-heterosexueller Menschen.

Der Landesvorsitzende der Jusos, Tommy Jehmlich, erklärt: “Gleichstellung verschiedenster Lebens- und Liebesweisen hat nichts mit der Bedrohung des Abendlandes zu tun, was uns die Union ständig einreden möchte. Es geht nicht mehr um krasse Minderheiten, sondern um einen wichtigen und tragenden Teil unserer Gesellschaft. Die Mehrheit der Menschen hat das bereits erkannt. Egal ob in Steuerfragen, Kinderwunsch oder der Öffnung der Ehe, die Zeit ist mehr als reif die nächsten Schritte zu gehen.“

„Gerade für Transgender, Inter- und Transsexuelle ist ein Leben in Selbstbestimmung erheblich schwieriger. Sie erfahren Unverständnis und Ausgrenzung noch wesentlich häufiger als andere Gruppen. Mein Appell lautet, niemanden ausgrenzen, weil uns etwas ungewöhnlich erscheint. Wir müssen lernen einander in der Gesellschaft besser zu verstehen und dazu gehört ein offener Umgang, dazu gehört betroffene ansprechen, fragen stellen und nicht als anormal abzustempeln.“ meint Jehmlich abschließend.

Gerecht ist, am Ende des Monats das gleiche Gehalt wie der Mann zu haben

Die sächsischen Jusos kritisieren aufs Schärfste die Stagnation beim Schließen der Schere bezüglich der Ungleichbezahlung von Männern und Frauen. Für die Bundesregierung wie auch für die sächsische Staatsregierung sind das scheinbar hinnehmbare Zustände, denn der politische Gestaltungswille tendiert gegen Null.
Tommy Jehmlich, Juso-Landesvorsitzender, erklärt:“ Wenn ich höre dass wir einen Gehaltsunterschied von 22% haben, dann hat das aus meiner Sicht zwei wichtige Ursachen: Erstens sind die Zugangschancen zu bestimmten Tätigkeitsfeldern und Leistungsgruppen unterschiedlich verteilt. Ich frage mich schon, wann es denn endlich so sein wird, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen nennenswert steigt. Eine Frauenquote von mindestens 40% bleibt für uns Jusos unverhandelbar. Auch Gehälter von Reinigungskräften, Verkäuferinnen oder Krankenschwestern müssen unbedingt steigen.
Mit Blick auf die ostdeutschen Bundesländer wird die zweite Ursache deutlich: Bei gleichwertiger Arbeit liegt der Gehaltsunterschied immer noch bei 9%.“, ergänzt Jehmlich und führt weiter an:“ Wichtig ist auch, dass wir Frauen stark machen, dass sie nach der Geburt ihres Kindes nicht akzeptieren müssen, Gehaltsrückschläge hinzunehmen. Ebenso darf Teilzeit keine Sackgasse für Frauen sein. Vollzeitnah und flexible Arbeitszeiten sind die Schlüsselbegriffe für die Beschäftigung von Frauen.“

Hintergrund: 2009 entschied man sich dafür, den Tag anhand der aktuellen Zahlen zum Entgeltunterschied von Frauen und Männern zu errechnen. In Deutschland errechnet sich das Datum des Equal Pay Day seit 2009 nach folgender Formel: 52 Wochen/Jahr mal 5 Arbeitstage/Woche = 260 Arbeitstage/Jahr mal statistisch aktuell ermitteltem Entgeltunterschied in Prozent.

Internationaler Frauentag

Gleichstellung von Frauen JETZT!

„Die Gleichstellung von Frauen ist noch lange nicht am Ziel.“, erklärt Tommy Jehmlich, Landesvorsitzender des Jusos Sachsen, anlässlich des Internationalen Frauentags, „Gerade passiert in der Politik nichts! Zwar wird immer mal wieder von Gleichstellung gesprochen, aber nur, wenn es gerade gut ankommt und klar ist, dass damit keine Veränderung verbunden ist! Deutschland ist leider immer noch nicht frei von Diskriminierung: Die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf, die ungleichen Verwirklichungschancen auf dem Arbeitsmarkt und Lohnunterschiede sind immer noch aktuell. Die „gläserne Decke“ bleibt stabil. Es ist endlich Zeit, die Gleichstellung von Frauen Realität werden zu lassen!“

„Je höher die Unternehmensebene wird, desto niedriger ist der Anteil der Frauen. Hier hilft keine kosmetische Flexi-Quote.“, stellt Jehmlich klar, „Wir brauchen keine folgenlosen Appelle, sondern verbindliche gesetzliche Lösungen zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit. Eine gesetzliche Frauenquote hilft nicht nur den Frauen, auch die Unternehmen selbst würden von mehr personeller Vielfalt in ihrer Belegschaft nachweislich profitieren.“

„Zur Wahrheit gehört auch“, so Jehmlich weiter, „dass Frauen häufiger in prekären Beschäftigungsverhältnisse gezwungen werden. Das sie wie selbstverständlich Teilzeitarbeit leisten und typische Frauenberufe schlechter entlohnt werden, als das bei den Männern der Fall ist. Das sind systemische Fehler, die behoben werden müssen, wenn wir nicht nur von Gleichstellung reden wollen.“

Die Chancengleichheit der Frauen muss eine stärkere Rolle in unserer Gesellschaft spielen, in den Unternehmen und auf der politischen Agenda – nicht nur am Weltfrauentag, sondern auch darüber hinaus. Wir wollen eine schlüssige Politik, die endlich ernst macht und Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen die gleichen Verwirklichungschancen bietet.